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Xinjiang räumt tödliche Schüsse ein
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Meldungstext - Ausland

Xinjiang räumt tödliche Schüsse ein 19.7.2009
Die Regionalregierung der nordwestchinesischen Provinz Xinjiang hat tödliche Schüsse auf zwölf Demonstranten bei den Unruhen Anfang Juli eingeräumt. Ob es sich bei den Toten um muslimische Uiguren oder Han-Chinesen handelte, sagte der Provinzregierungschef Nur Bekrier nicht. Ausgangspunkt der Unruhen mit rund 200 Toten waren Demonstrationen gegen den Tod von zwei uigurischen Fabrikarbeitern bei einer Auseinandersetzung mit Han-Chinesen in Shaoguan Ende Juni. Der friedliche Protest schlug in Gewalt um, als die Polizei die Versammlung auflösen wollte.