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Libyen-Geisel muss Busse zahlen
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Meldungstext - Inland

Libyen-Geisel muss Busse zahlen 6.2.2010
Max Göldi, einer der beiden in Libyen festgehalteten Schweizer, ist in Tripolis zu einer Busse von rund 800 Franken verurteilt worden dies wegen illegaler wirtschaftlicher Aktivitäten. Nach wie vor kein Entscheid ist im Zusammenhang mit der Berufung gegen die Verurteilung wegen Visa-Verstössen und illegaler Einreise gefällt. Göldi und und der zweite Schweizer, Rachid Hamdani, waren erstinstanzlich u.a. zu je 16 Monaten Gefängnis verurteilt worden. Die Verurteilung Hamdanis wegen VisaVergehen war letzten Sonntag annulliert worden. Das Urteil wegen Wirtschaftsdelikten wird für den Sonntag erwartet.