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Meldungstext - Vermischtes

Jacko-Arzt bekennt sich nicht schuldig 9.2.2010
Michael Jacksons Leibarzt, Conrad Murray hat bei seiner ersten Gerichtsanhörung am Montag in Los Angeles auf nicht schuldig plädiert. Für Jacksons Familie ist das ein Schlag ins Gesicht. Conrad Murray soll mit einer Injektion des Narkosemittels Propofol den Herzstillstand von Michael Jackson verursacht haben. Deshalb ist er jetzt wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Der Jacko-Clan kritisierte den relativ schwachen Strafbestand aufs heftigste. Michael Jackson nutzte das Narkosemittel als Einschlafhilfe. Murray spritzte ihm dieses zwar, wie er zugab, aber nur auf ausdrücklichen Wunsch von Jackson.